14. Juni 2022

Aktivurlaub im Berchtesgadener Land  
Ausflugstipps vom Gastgeber-Duo des Hotels EDELWEISS Berchtesgaden

Vom sanft-hügeligen Rupertwinkel im Süden Oberbayerns bis zum Nationalpark Berchtesgadens an der Grenze zu Österreich: Das Berchtesgadener Land erstreckt sich über eine Fläche von 840 Quadratkilometer und wartet mit einer weltberühmten Naturkulisse rund um Königssee, Watzmann und Co. auf. Im Herzen der Region liegt das Hotel EDELWEISS Berchtesgaden, das seit der Eröffnung im Mai 2010 mit viel Herzblut und Leidenschaft von Gastgeberin Martina Hettegger und Hoteldirektor Christoph Schimpl geleitet wird. Mit seiner zentralen Lage im charmanten Berchtesgadener Ortszentrum ist das Vier-Sterne-Superior-Hotel der ideale Ausgangsort für einen aktiven Sommerurlaub im Berchtesgadener Land. Nachstehend gibt das Gastgeber-Duo Einblick in seine Lieblingstouren in der Region.

Als waschechte Österreicherin wurde Martina Hettegger nicht nur das Gastgebersein, sondern auch die Leidenschaft fürs Wandern in die Wiege gelegt. Dabei muss es für die Hoteliere jedoch nicht immer die Gipfeltour sein. „Meine Pausen im Alltag nutze ich gerne für eine kurze Runde in der Natur“. Dafür bietet sich der vom Hotel schnell erreichbare Soleleitungsweg an. Auf insgesamt 10,5 Kilometern und den Spuren der einstigen Salzgeschichte der Region führt dieser nahezu eben in idealer Südlage vom Salzbergwerk Berchtesgaden über Ramsau bis zur Saline in Reichenhall. Heute zeugen entlang der Strecke noch begehbare Tunnel und Holzröhren, genannt „Deicheln“, durch die ehemals die Sole floss, von der damaligen Zeit. „Das Beste: Der Ein- und Ausstieg ist jederzeit möglich. So kann die Tour beliebig abgekürzt oder verlängert werden“, erklärt Martina Hettegger.

An ihren freien Tagen genießt die EDELWEISS-Gastgeberin die Schönheit des Berchtesgadener Landes auf einer Wanderung vom Hintersee zur Halsalm. Die abwechslungsreiche 6,3 Kilometer lange Rundwanderung führt durch das Klausbachtal, das aufgrund zahlreicher brütender Adler-Paare auch als Tal der Adler bekannt ist. Entlang des Weges warten herrliche Ausblicke auf den Hintersee und die umliegenden Gipfel. Höhepunkt der Tour: Die Einkehr in der traditionell bewirtschaftenden Halsalm, wo selbstgemachte Köstlichkeiten und frische Milch zur Stärkung warten. „Auf der Wanderung sind auch anspruchsvollere und hochalpine Passagen zu bewältigen, weshalb eine entsprechende Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung ist“, betont Martina Hettegger.

Hoteldirektor und Outdoor-Enthusiast Christoph Schimpl verbringt seine Freizeit bei fordernden Klettertouren, aussichtsreichen Gipfeltouren oder beim Mountainbiken in den Berchtesgadener Alpen. Einer seiner Lieblings-Klettersteige ist dabei jener auf den Aussichtsgipfel Grünstein. „Die grandiose Aussicht vom Gipfelkreuz auf den Königssee ist jedes Mal aufs Neue ein Genuss“, erklärt er. Für den Steig gibt es drei Einstiegsmöglichkeiten, die beliebte Isidor-Variante mit Schwierigkeitsgrad B/C sowie zwei anspruchsvollere Varianten, die Hotelroute (D) und Räuberleiter (D/E), mit überhängenden Passagen und Hängeseilbrücke.

Auf zwei Rädern genießt Christoph Schimpl seine Heimat gerne bei einer Mountainbike-Tour zur Kührointalm, auf welcher das majestätische Watzmann-Massiv ständiger Begleiter ist. Auf einer kurzen, dafür konditionell anspruchsvollen Tour führt die Strecke auf 15,5 Kilometer und 780 Höhenmeter von der Wimbachbrücke am Ortseingang von Ramsau über die Schapbachalm zur bewirtschafteten Kührointalm am Fuße des Watzmann. Christoph Schimpls Tipp: „Der Abstecher zur Achenkanzel mit Tiefblick auf den Königssee, St. Bartholomä und dem Steinernen Meer ist ein Muss bevor es wieder ins Tal geht.“

Weitere Informationen und Buchungen unter www.edelweiss-berchtesgaden.com.   

Pressekontakt:
Astrid Scheppelmann
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